Stauer, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungStau-er
Wortzerlegungstauen-er
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der Frachtschiffe be- u. entlädt   Berufsbezeichnung

Thesaurus

Synonymgruppe
Hafenarbeiter · ↗Schauer · ↗Schauerleute · ↗Schauermann · Stauer
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn der Stauer richtig zulangt, kommen auch mal 6500 Mark zusammen.
Die Zeit, 25.04.1997, Nr. 18
Vor 25 Jahren fing er im Hafen an, als Stauer.
Bild, 26.01.1999
Der Stauer aber machte den Sack mit den Aalen im Salz zu und warf ihn sich, beweglich wie er war, über die Schulter.
Grass, Günter: Die Blechtrommel, Darmstadt: Luchterhand 1959, S. 172
Diesen Haken, auch Zuckerklatsche genannt, schlug der Stauer in Jutesäcke, um sie auf die Sackkarren heben zu können.
Die Welt, 19.04.2004
Paganinis Vater stammte aus ligurischer Bauernfamilie, arbeitete als Stauer, vermochte aber seine Familie ausreichend zu unterhalten.
Courcy, Geraldine de: Paganini. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 40606
Zitationshilfe
„Stauer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Stauer>, abgerufen am 25.05.2019.

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