Staubkörnchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungStaub-körn-chen (computergeneriert)
WortzerlegungStaubKörnchen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber vielleicht ist die Erde ja auch nur ein Staubkörnchen im Auge Gottes.
Süddeutsche Zeitung, 13.12.2004
Permanent dunkle Defekte nimmt man oft kaum wahr, sie sehen aus wie kleine Staubkörnchen.
C't, 1998, Nr. 12
Und der Mensch ist so ein kleines Staubkörnchen, daß gar nicht genug Pulver und Eisen da ist, um jeden zudecken zu können.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 269
Die Staubkörnchen, die in den Sonnenbahnen glühten, schienen Fünkchen zu sein aus der geheimen Spannung um den Tisch.
Schaper, Edzard: Der Henker, Zürich: Artemis 1978 [1940], S. 470
Vielmehr stammen die meist nur Bruchteile von Millimetern großen Staubkörnchen aus dem tiefgekühlten Kern des Kometen Tempel-Tuttle.
o. A. [hor]: Leonidenschwarm. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Zitationshilfe
„Staubkörnchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Staubkörnchen>, abgerufen am 20.06.2019.

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