Standortbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Standortbedingung · Nominativ Plural: Standortbedingungen
WorttrennungStand-ort-be-din-gung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Investition Verbesserung Verschlechterung Wettbewerb anpassen attraktiv gut günstig natürlich optimal schlecht steuerlich ungünstig unterschiedlich verbessern verbessert verschlechtern verschlechtert vorfinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Standortbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbst sie würde aber endlich der Wirtschaft bessere Standortbedingungen verschaffen.
Die Welt, 14.08.2004
Ziel müsse es nun sein, das Wachstum bestehender Unternehmen durch gute Standortbedingungen zu fördern.
Süddeutsche Zeitung, 19.05.2003
Und die suchen sich heute weltweit die besten Standortbedingungen aus.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1996]
Tabelle 31 zeigt die günstigsten Standortbedingungen für die gesellschaftlichen Bauten im Dorf.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 252
Zur Verbesserung der Standortbedingungen für die Wirtschaft sind in erforderlichem Umfang Flächen vorzuhalten, die wirtschaftsnahe Infrastruktur auszubauen sowie die Attraktivität der Standorte zu erhöhen.
o. A.: Raumordnungsgesetz (ROG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Standortbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Standortbedingung>, abgerufen am 16.09.2019.

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