Stammverwandtschaft

Alternative SchreibungStammesverwandtschaft
GrammatikSubstantiv
WorttrennungStamm-ver-wandt-schaft ● Stam-mes-ver-wandt-schaft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn sich jetzt immer, stärker eine analoge Gruppierung der arabischen Staaten herausbildet, so erfährt die Tendenz einer Solidarität nach Stammesverwandtschaften eine Steigerung.
Die Zeit, 30.10.1947, Nr. 44
Bei den Jakobinern handelte es sich um ausschließlich geistige Traditionen, um die bewußte Nachahmung der römischen Republik, nicht aber um die Unterstreichung irgendwelcher Stammesverwandtschaften.
Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, Frankfurt a. M.: Europäische Verl.-Anst. 1957 [1955], S. 246
Darin äußert sich wohl die als Stammverwandtschaft gedeutete Kulturgemeinschaft der palästinischen Völker.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. III, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 307
In 4 Büchern befaßt es sich m. lat. Verben, Substantiven u. Adjektiven, die jeweils nach ihrer Stammverwandtschaft zu Wortfamilien zusammengefaßt werden.
Gümpel, Karl-Werner: Hugo von Reutlingen. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 44634
Zitationshilfe
„Stammverwandtschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Stammverwandtschaft>, abgerufen am 14.10.2019.

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