Stallboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungStall-bo-den (computergeneriert)
WortzerlegungStallBoden1

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Mann prallte gegen ein eisernes Tor und blieb dann auf dem Stallboden liegen.
Süddeutsche Zeitung, 05.09.2000
Ich warf vom Stallboden herunter oder schnitt das Brot für die Hühner.
Hein, Christoph: Drachenblut, Darmstadt: Luchterhand 1983 [1982], S. 49
Er stand unangetastet auf der Erde, auf dem kahlen, kalten Stallboden.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 157
Er läuft zum Hof der Tante, die selbst acht Kinder hat, und versteckt sich auf dem Stallboden.
Die Zeit, 03.12.2001, Nr. 49
In der Abwesenheit der Schnitter warfen wir zunächst das ganze Lagerstroh vom Stallboden durch eine Luke ins Freie.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Zitationshilfe
„Stallboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Stallboden>, abgerufen am 22.05.2019.

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