Staatsmoral

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStaats-mo-ral (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um so lehrreicher ist sein vorbildliches Wirken für die heutige Staatsmoral.
Süddeutsche Zeitung, 29.12.1999
Erstmalig in der deutschen Geschichte ist die Staatsmoral auch zur Moral des »kleinen Mannes« geworden.
Dänhardt, Reimar: Fein oder nicht fein, Berlin: Deutscher Militärverl. 1972 [1968], S. 3
Man braucht nur einmal die Pflege der Staatsmoral zu lassen und zu klären, warum das Dritte Reich die Juden verfolgt hat.
o. A.: ANTISEMITISMUS. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1986]
Oder würde ich damit, daß ich gegen die Staatsmoral verstoße, meinen Charakter schädigen?
Dutto, P. R.: Gesichter und Gesichte. In: Das Wespennest, 26.10.1946, S. 447
Den Zusammenbruch der früheren Staatsmoral und die völlige Desillusionierung muss man fühlen und spüren können.
Der Tagesspiegel, 24.10.2003
Zitationshilfe
„Staatsmoral“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Staatsmoral>, abgerufen am 22.04.2019.

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