Staatsleben

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStaats-le-ben (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Teilnahme demokratisch geordnet modern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsleben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die fragliche Zeit zeichnet sich durch ein extrem rationales Denken, gerade im Staatsleben, aus.
Dihle, A.: Herrscherkult. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 10289
Das gab dem Staatsleben eine große innere Sicherheit und Stabilität.
Süddeutsche Zeitung, 09.08.2003
Er verkündet unseren Glauben an die moralische und politische Festigkeit unseres Staatslebens.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 282
Um ein geordnetes Staatsleben zu gewährleisten, hatte der Orden ein neues Recht geschaffen.
Harmjanz, Heinrich: Ostpreußische Bauern, Königsberg: Reichsnährstand Verl. Ges. 1939 [1938], S. 1
Auch im Staatsleben liegt ebenso wie im Wirtschaftsleben die Macht dort, wo das Geld ist.
Die Zeit, 17.04.1947, Nr. 16
Zitationshilfe
„Staatsleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Staatsleben>, abgerufen am 17.08.2019.

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