Stübchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungStüb-chen (computergeneriert)
WortzerlegungStube-chen
Wortbildung mit ›Stübchen‹ als Letztglied: ↗Bräustübchen · ↗Hinterstübchen · ↗Honoratiorenstübchen · ↗Oberstübchen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Stübchen m. n. Flüssigkeitsmaß, ‘Faß, Zuber’, mhd. stubich, stübich m., frühnhd. stubichin, stobichen (15. Jh.), nhd. Stübichen m. n. (16. Jh.), mnd. stoveken (15. Jh.), entlehnt aus mlat. stupa, stopa f. ‘Faß’. Nach dem 18. Jh. noch mundartlich.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war nicht nur eine Stube, es war ein Stübchen.
Die Zeit, 12.09.1969, Nr. 37
Aus dem kleinen Stübchen oben kommst Du nicht wieder raus.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 14.12.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Ich fühle mich hier in meinem Stübchen momentan sehr wohl.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 16.07.1938, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Bei ihrer Mutter, unter dem Dach, in dem Stübchen, zwischen den alten Möbeln - will sie gar nicht mehr fort.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1932
Wie warm, sauber und friedlich war es in dem kleinen dämmerigen Stübchen!
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 6843
Zitationshilfe
„Stübchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Stübchen#1>, abgerufen am 21.05.2019.

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Stübchen, der oder das

GrammatikSubstantiv (Maskulinum, Neutrum)
WorttrennungStüb-chen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Stübchen m. n. Flüssigkeitsmaß, ‘Faß, Zuber’, mhd. stubich, stübich m., frühnhd. stubichin, stobichen (15. Jh.), nhd. Stübichen m. n. (16. Jh.), mnd. stoveken (15. Jh.), entlehnt aus mlat. stupa, stopa f. ‘Faß’. Nach dem 18. Jh. noch mundartlich.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war nicht nur eine Stube, es war ein Stübchen.
Die Zeit, 12.09.1969, Nr. 37
Aus dem kleinen Stübchen oben kommst Du nicht wieder raus.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 14.12.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Ich fühle mich hier in meinem Stübchen momentan sehr wohl.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 16.07.1938, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Bei ihrer Mutter, unter dem Dach, in dem Stübchen, zwischen den alten Möbeln - will sie gar nicht mehr fort.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1932
Wie warm, sauber und friedlich war es in dem kleinen dämmerigen Stübchen!
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 6843
Zitationshilfe
„Stübchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Stübchen#2>, abgerufen am 21.05.2019.

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