Stänkerer, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungStän-ke-rer (computergeneriert)
Wortzerlegungstänkern-er

Thesaurus

Synonymgruppe
Lästerer  ●  ↗Lästermaul  ugs. · ↗Lästerzunge  ugs. · ↗Schandmaul  ugs. · Stänkerer  ugs. · böse Zunge  ugs.
Assoziationen
Synonymgruppe
Miesmacher · ↗Quertreiber · ↗Spielverderber  ●  ↗Bedenkenträger  geh. · Stinkstiebel  ugs., regional · ↗Stinkstiefel  ugs. · Stänkerer  ugs.
Oberbegriffe
  • unangenehme Person  ●  ↗Unsympath  männl. · Unsympathin  weibl.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

notorisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stänkerer‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein notorischer Stänkerer sei er, das behauptet die schleswig-holsteinische CDU.
Die Zeit, 28.12.2009, Nr. 52
Nicht ohne auch von der Gewerkschaft als vermeintlicher Stänkerer geschnitten und dann hinausgeworfen zu werden.
Süddeutsche Zeitung, 25.06.1998
Der spielt in der Berliner Republik keine Rolle mehr - selbst als Stänkerer bleibt er Statist.
Die Welt, 23.08.2000
Im April 1996 galt der "Stänkerer" (Bundesfinanzminister Theo Waigel) als politisch tot.
Der Tagesspiegel, 27.09.1998
Der ist ein ewiger Stänkerer und Nörgeler - wir lassen uns von solchen Miesmachern nicht die Freude an dem Erreichten verderben.
Bild, 07.04.1998
Zitationshilfe
„Stänkerer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Stänkerer>, abgerufen am 18.10.2019.

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