Sprechrolle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSprech-rol-le
WortzerlegungsprechenRolle2
eWDG, 1976

Bedeutung

Rolle mit gesprochenem Text, besonders in einer Oper

Typische Verbindungen
computergeneriert

Weber besetzen rein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sprechrolle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hat etwa doppelt so viele Sprechrollen wie ein normaler Film.
Die Zeit, 17.11.2008, Nr. 38
Das wäre vielleicht eine noch schönere Sprechrolle für Otto gewesen.
Süddeutsche Zeitung, 19.03.2002
Sie sollen dort nicht nur tanzen, nein, eine richtige Sprechrolle kommt hinzu!
Bild, 03.01.2001
Um nicht müßig zu bleiben, war Kathinka für kleine Sprechrollen aus Ringtheater gegangen.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 26496
Die Sprechrolle wurde gelegentlich auch von Sängern übernommen, darunter Richard Holm und Erich Kunz.
Fath, Rolf: Rollen - H. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 9766
Zitationshilfe
„Sprechrolle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sprechrolle>, abgerufen am 17.10.2019.

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