Spottlust, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSpott-lust (computergeneriert)
WortzerlegungSpottLust
eWDG, 1976

Bedeutung

Lust zum Spotten
Beispiel:
sein albernes Benehmen reizte ihre Spottlust

Typische Verbindungen
computergeneriert

wecken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spottlust‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er malte Bilder über Bilder, und nicht selten tat er es mit großer Spottlust.
Die Zeit, 11.10.2010, Nr. 41
In diesem Werk zeigt sich ein neuer Zug, seine Spottlust.
Uaraszti, Emile: Gounod. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 32400
Ein kleiner, wacher Herr mit der offenbar erblichen Spottlust in den Augen öffnet uns.
Die Welt, 15.07.2002
Das alles sagte sie mit fröhlicher Spottlust, wurde aber dann ernst.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 599
Weil Zunigas Versuch eines Verhörs nur ihre Spottlust weckt, bindet ihr José die Hände zum Abtransport ins Gefängnis.
Fath, Rolf: Werke - C. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 400
Zitationshilfe
„Spottlust“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Spottlust>, abgerufen am 14.10.2019.

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