Spielwelt, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Spielwelt · Nominativ Plural: Spielwelten
WorttrennungSpiel-welt (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Figur offen riesig virtuell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spielwelt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Während deutsche Spieler kein Problem damit haben, in ein amerikanisches Setting einzutauchen, tun sich alle anderen Nationen mit einer deutschen Spielwelt schwer.
Die Welt, 11.03.2005
Nichts kann ein Computer so gut, wie Spielwelten zu schaffen.
Süddeutsche Zeitung, 22.09.2001
Zu Hause taucht sie manchmal tagelang in ihre Spielwelten ab.
Die Zeit, 23.01.1998, Nr. 5
Microsoft will zwar die Spielwelt durch regelmäßige neue Ereignisse beleben, jedoch sollte man hier sehr skeptisch erst einmal die Entwicklung abwarten.
C't, 2000, Nr. 2
Je nach der Modalität des intentionalen Verhältnisses der Person zu seiner Welt ist diese als Arbeitswelt, Spielwelt, Wunschwelt, Traumwelt zu beschreiben.
Graumann, Carl F.: Phänomenologische Psychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 22128
Zitationshilfe
„Spielwelt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Spielwelt>, abgerufen am 15.07.2019.

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