Spieloper, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSpiel-oper (computergeneriert)
WortzerlegungspielenOper
eWDG, 1976

Bedeutung

aus dem Singspiel entwickelte heitere Oper mit gesprochenen Dialogen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Operette heiter

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spieloper‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und es ist wirklich eine in fünf Akte höchst intelligent strukturierte große Spieloper geworden.
Die Zeit, 29.08.1980, Nr. 36
Er mag sich nicht länger mit Spielopern begnügen, will auch fette Beute im großen Repertoire machen.
Die Welt, 22.06.1999
Die »Zaubergeige« (1935), eine volkstümlich-humorvolle Spieloper, ist Egks erstes Erfolgsstück.
Schneider, Günter: Musik der Meister - Meister der Musik, Gütersloh: Bertelsmann 1977, S. 200
Zwei Figuren aus dem Bereich der volkstümlichen Spieloper, Veit und Hans, hat er denn auch hinzuerfunden.
Fath, Rolf: Werke - U. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 25807
Die beliebtesten Spielopern des gegenwärtigen Bühnenrepertoires sind in ausgefeiltesten Studioaufnahmen mehrfach gesendet worden.
Gericke, Helmut u. Goslich, Siegfried: Rundfunk und Fernsehen. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 36549
Zitationshilfe
„Spieloper“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Spieloper>, abgerufen am 20.07.2019.

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