Spielmarke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSpiel-mar-ke
WortzerlegungspielenMarke
eWDG, 1976

Bedeutung

Marke, die im Spiel das Geld ersetzt
Beispiel:
Er sah die roten, weißen, blauen Häufchen der Spielmarken kleiner werden, größer werden [J. RothRadetzkymarsch234]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für jedes richtig eingesetzte Verb erhält das Kind eine Spielmarke.
Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 175
Ferdinand mischte mit der Linken und schob mit der Rechten sich die Spielmarken zurecht.
Hermann, Georg [d.i. Borchardt, Georg Hermann]: Jettchen Gebert, Berlin: Fleischel 1919 [1906], S. 288
Er sah die roten, weißen, blauen Häufchen der Spielmarken kleiner werden, größer werden, hierhin und dorthin rücken.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 241
Mit diesen Spielmarken lassen sich quasi alle denkbaren Kombinationen einer Literaturdebatte durchdeklinieren.
Die Zeit, 26.08.2013, Nr. 34
Hitler degradierte, so schreibt Fest an dem von Striefler angegebenen Ort, die Begriffe zu reinen Spielmarken.
konkret, 1993
Zitationshilfe
„Spielmarke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Spielmarke>, abgerufen am 19.05.2019.

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