Spielmöglichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Spielmöglichkeit · Nominativ Plural: Spielmöglichkeiten
WorttrennungSpiel-mög-lich-keit (computergeneriert)
WortzerlegungspielenMöglichkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Freie Grünfläche Jugendliche Kind attraktiv bieten erweitern fehlend gebieten kreativ vielfältig vorhanden zahlreich zusätzlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spielmöglichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Normal klagen die über zu wenig Spielmöglichkeit, er muss derzeit zu viel ran.
Süddeutsche Zeitung, 12.10.2002
Übertroffen wurde sie nur von der Bewertung der Spielmöglichkeiten für Kinder.
Der Tagesspiegel, 03.03.2000
Vor allen Dingen bringen Sie damit mehr Spielmöglichkeiten in Ihre Anlage hinein.
Rosenzweig, Gerhard: Unsere Modelleisenbahn, Gütersloh: Bertelsmann Verlag 1966, S. 55
Dabei ist zwischen den gegebenen Spielmöglichkeiten und deren Ausnutzung durch den Spieler zu unterscheiden.
Hoerburger, Felix u. a.: Volksgesang. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 4497
Namentlich der Großvater hätte es sich angelegen sein lassen, dem Enkel alle Spielmöglichkeiten zu sichern.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 85
Zitationshilfe
„Spielmöglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Spielmöglichkeit>, abgerufen am 18.06.2019.

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