Spiellust, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Spiellust · Nominativ Plural: Spiellüste
Aussprache
WorttrennungSpiel-lust (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Akteur Ausnutzen Ensemble Verbraucher ausnutzen bewahren demonstrieren unbändig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spiellust‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die jungen Damen stehen den Herren in drangvoller Spiellust nicht nach.
Der Tagesspiegel, 06.04.2001
Da sie die Spiellust zum Teil recht kräftig besteuern, gewinnen sie immer.
Süddeutsche Zeitung, 16.08.2003
Auch auf die Kriminalität kann es sich günstig auswirken, wenn die Spiellust unter staatliche Kontrolle gebracht wird.
Løgstrup, K. E.: Spielleidenschaft. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27318
Jeder Kameruner ist jedem Deutschen in Witz, in der Bewegung, in der Spiellust überlegen.
Bild, 10.06.2002
Ihre Spiellust und ihr koketter Charme wirken auf den Komponisten unwiderstehlich.
Fath, Rolf: Werke - A. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 149
Zitationshilfe
„Spiellust“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Spiellust>, abgerufen am 24.10.2019.

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