Spielkarte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSpiel-kar-te
WortzerlegungspielenKarte
eWDG, 1976

Bedeutung

handliche Karte, die durch Bilder und Zeichen einen bestimmten Wert in einem Kartenspiel repräsentiert
Beispiel:
der Junge kennt schon die Spielkarten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fach Farbe Glas Größe Plakat Porträt Reihenfolge Rückseite Sammlung Stapel Steckbrief Tisch Würfel abbilden druckfrisch gemischt hinterlassen historisch kostenlos mischen vergleichen verteilen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spielkarte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der andere Arm ist leuchtend rot, in der Hand hält er eine Spielkarte.
Bild, 02.08.2004
Teile eines Bildes lassen sich dadurch immer wieder neu anordnen, voneinander verdecken und wieder hervorholen - wie Spielkarten, die auf einem Tisch ausgebreitet sind.
C't, 1998, Nr. 10
Der dicke Vetter holte seine Spielkarten hervor, mischte und teilte aus.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 34
Ein Dreiklang ertönte, und vier Stapel von Spielkarten wurden sichtbar.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 137
Die Hand auf dem Foto würde in Kanzelstein die streunenden Katzen der Nachbarin streicheln, den Spazierstock des alten Schnitzkünstlers in Empfang nehmen, Spielkarten halten.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 180
Zitationshilfe
„Spielkarte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Spielkarte>, abgerufen am 25.06.2019.

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