Spielhalle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Spielhalle · Nominativ Plural: Spielhallen
WorttrennungSpiel-hal-le (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Räumlichkeit, in der zahlreiche verschiedene Spielautomaten dem Besucher die Möglichkeit zu Geschicklichkeitsspielen u. Geldgewinnen geben

Thesaurus

Synonymgruppe
Spielhalle · ↗Spielothek  ●  Fummelbunker  ugs. · ↗Spielhölle  ugs. · Zockerbude  derb
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ansiedlung Automat Bahnhofsviertel Betreibe Betreiben Bordell Casino Diskothek Gaststätte Geldautomat Imbissbude Imbiß Internetcafé Kiosk Kneipe Nachtlokal Raubüberfall Sex-Shop Sexshop Spielautomat Spielbank Tankstelle Videothek Wettbüro ausrauben betrieben erbeuten verjubeln Überfall überfallen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spielhalle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann liefen sie ein Haus weiter, wieder in eine Spielhalle.
Bild, 14.03.2000
In Wirklichkeit hatte er die 600 Mark in einer Spielhalle verzockt.
Die Welt, 20.03.1999
Viele dieser virtuellen Spielhallen gelten jedoch als nicht sonderlich seriös.
Die Zeit, 20.02.1998, Nr. 9
Katharina schubst sich die Leute vom Leib, geht gleich zur Spielhalle durch, da läuft bessere Musik.
Dölling, Beate: Hör auf zu trommeln, Herz, Weinheim: Beltz & Gelberg 2003, S. 127
Weitere Schwerpunkte der Neuregelung sind die Eindämmung der Spielhallen und des Alkoholismus.
o. A. [ub.]: Jugendschutz. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1983]
Zitationshilfe
„Spielhalle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Spielhalle>, abgerufen am 22.10.2019.

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