Spielgeld, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSpiel-geld
WortzerlegungspielenGeld
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
unechtes, bei Kinderspielen verwendetes Geld
2.
siehe auch Spieleinsatz

Thesaurus

Synonymgruppe
Chip · ↗Jeton · ↗Spielfigur · Spielgeld · ↗Spielstein · ↗Stein · ↗Token
Unterbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

nötig verwandeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spielgeld‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann fanden sie einen Weg, ihnen noch viel mehr Spielgeld zu verschaffen.
Die Zeit, 06.10.2008, Nr. 40
Von den anvertrauten vier Millionen Mark war eine Million Mark als so genanntes Spielgeld vorgesehen, über das Roy S. selbstständig verfügen konnte.
Süddeutsche Zeitung, 21.07.2004
Wer spielen will, sollte daher vielleicht noch etwas Spielgeld bereithalten.
Der Tagesspiegel, 25.08.1998
Das Verfahren ist jedem Kind vertraut, das einmal Spielgeld herzustellen versucht hat.
Die Welt, 05.03.1999
Sie spielen im wörtlichen Sinne Konkurrenz, allerdings ist das Geld, das sie ausgeben, kein Spielgeld, und die Geschäfte, die sie aufziehen, sind keine Puppenläden.
o. A.: DIE "ÖFFNUNG ZUM WESTEN" - DER KONSEQUENT PRAKTIZIERTE idEALISMUS DES "DRITTEN WEGES". In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1989]
Zitationshilfe
„Spielgeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Spielgeld>, abgerufen am 19.10.2019.

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