Speisekartoffel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSpei-se-kar-tof-fel (computergeneriert)
WortzerlegungSpeise1Kartoffel
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Speisefett

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gemüse Obst anbauen verteuern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Speisekartoffel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In erster Linie müsse die Versorgung mit Speisekartoffeln gesichert werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
Teurer geworden sind dagegen vor allem Speisekartoffeln, deren Großhandelspreise sich mehr als verdreifachten (Index 348).
Süddeutsche Zeitung, 18.07.1995
Davon werden 50 ha Tabak und 480 ha Speisekartoffeln angebaut.
Gerlach, Harry: Schmalkalden und Umgebung, Berlin-Leipzig: VEB Tourist-Verlag 1978, S. 47
Auf Sandboden und ohne frischen Dünger wachsen die feinsten Speisekartoffeln.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 220
Zwischen Holland und der Bizone wurde ein Vertrag über die Lieferung von 60000 t holländischen Speisekartoffeln abgeschlossen.
o. A.: 1948. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 10153
Zitationshilfe
„Speisekartoffel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Speisekartoffel>, abgerufen am 25.06.2019.

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