Sparbuch, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSpar-buch (computergeneriert)
WortzerlegungsparenBuch
Wortbildung mit ›Sparbuch‹ als Letztglied: ↗Postsparbuch
eWDG, 1976

Bedeutung

im Besitz des Sparers befindliches Buch, in das die Sparkasse die eingezahlten und abgehobenen Beträge und die Verzinsung einträgt
Beispiel:
ein Sparbuch anlegen (lassen)

Thesaurus

Synonymgruppe
Bankkonto · Sparbuch · ↗Sparkonto
Unterbegriffe
Assoziationen
  • (Geld) zurücklegen · (sich) ansammeln (bei jemandem) · Ersparnisse machen · Rücklagen bilden · nicht ausgeben · nicht konsumieren · ↗zusammenkommen (bei jemandem)  ●  ↗(Geld) sparen  Hauptform · ↗äufnen  schweiz. · (sich) (das Geld für) etwas zusammensparen  ugs. · auf die Seite legen  ugs., fig. · auf die hohe Kante legen  ugs., fig.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbstverständlich haben wir die Zinsen niemals abgehoben, nicht aus Geiz haben wir das unterlassen, sondern weil wir die Ästhetik des Sparbuchs nicht stören wollten.
Die Zeit, 27.01.2003 (online)
Das Index-Sparbuch verbinde "die Sicherheit des Sparbuchs mit den Chancen der Aktienmärkte".
Süddeutsche Zeitung, 13.05.2003
An den Schaltern der Fluggesellschaft liegt schon länger die Neuausgabe des "Sparbuchs" aus.
Die Zeit, 09.03.1984, Nr. 11
Und da ich den Schaden mit dem Kontostand meines Sparbuchs verglich, war der Wunsch da, etwas zu tun.
Die Welt, 19.03.1999
Sparpläne bringen einen deutlich höheren Ertrag als das Sparen per Dauerauftrag zugunsten eines klassischen Sparbuchs.
Der Tagesspiegel, 26.06.1998
Zitationshilfe
„Sparbuch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sparbuch>, abgerufen am 17.10.2019.

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