Spaßverderber, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSpaß-ver-der-ber (computergeneriert)
WortzerlegungSpaßVerderber
eWDG, 1976

Bedeutung

jmd., der bei einem Spaß nicht mitmacht
Beispiele:
kein Spaßverderber sein
»Spaßverderber! Du ... du ... hast wohl ... überhaupt keinen ... Sinn ... für Humor, was?« [BredelEnkel415]

Typische Verbindungen
computergeneriert

dastehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spaßverderber‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er tat überall gerne mit, war kein Spaßverderber; nur Reporter vermied er.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 620
Womit sie sich wieder einmal als fundamentalistische Spaßverderber entlarvt hätten.
Die Zeit, 04.07.1997, Nr. 28
Nun steht der spröde Bürgermeister wieder als der große Spaßverderber da.
Der Tagesspiegel, 20.06.2004
Nun wollen wir die Finnen nicht gleich als Spaßverderber hinstellen.
Süddeutsche Zeitung, 01.08.2000
Der Jurist findet sich in seiner traditionellen Rolle als Spaßverderber wieder.
Die Welt, 22.06.2005
Zitationshilfe
„Spaßverderber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Spaßverderber>, abgerufen am 19.06.2019.

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