Spötterei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSpöt-te-rei (computergeneriert)
Wortzerlegungspotten-erei
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
das Spotten
b)
Spottrede, spöttische Bemerkung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als wir nächsten Morgen wieder auf der Burg erschienen, regnete es Spöttereien.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 7994
Der Talmud findet in der Tat klare Worte für die "Spötterei".
Süddeutsche Zeitung, 09.04.2002
Sie ist der Grund für alle helvetischen Mißverständnisse und die bissigsten Spöttereien.
Die Zeit, 20.11.1981, Nr. 48
Ich war damals schon sehr der Spötterei geneigt und ich foppte ihn mit seiner unglücklichen Liebe zu einer Pfarrerstochter.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 4806
Seine Antwort war eine facettenreiche, in vielen Hinsichten konditionierte, mit manchen Spöttereien über die Parteien verbundene, verhaltene Zustimmung.
Der Spiegel, 14.02.1983
Zitationshilfe
„Spötterei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Spötterei>, abgerufen am 24.08.2019.

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