Sozialisationsbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Sozialisationsbedingung · Nominativ Plural: Sozialisationsbedingungen
WorttrennungSo-zi-ali-sa-ti-ons-be-din-gung · So-zia-li-sa-ti-ons-be-din-gung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In ihm spielte für viele von ihnen (unter relativ privilegierten Sozialisationsbedingungen) die Idee, die bundesrepublikanische Gesellschaft durch eine Revolution verändern zu können, die bestimmende Rolle.
Die Zeit, 19.03.1993, Nr. 12
Ich kenne die Sozialisationsbedingungen des Jungen und auch seine Familienstruktur.
Süddeutsche Zeitung, 22.10.1998
Veränderte Sozialisationsbedingungen von Kindern, das Schwinden der Sinne, die Kommunikationsrevolution, die radikal veränderte Arbeitswelt, lassen ein erhebliches Wandlungsdefizit auflaufen, was neu durchdacht werden sollte.
Süddeutsche Zeitung, 10.05.1997
Dies ist die Gesellschaft, in deren Rahmen Politik gemacht werden muß und für die ganz andere Sozialisationsbedingungen gelten als für die vorangegangenen.
Die Zeit, 06.03.1981, Nr. 11
Mit den Sezessionen, der Reform von Architektur und Produktkultur änderten sich die Sozialisationsbedingungen in der bürgerl. Gesellschaft.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 22843
Zitationshilfe
„Sozialisationsbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sozialisationsbedingung>, abgerufen am 25.08.2019.

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