Sozialform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Sozialform · Nominativ Plural: Sozialformen
WorttrennungSo-zi-al-form (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Jugend Unterricht jugendgemäß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sozialform‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Während es der katholischen Kirche auf die Wahrung von Traditionen angekommen ist, ging es der Szene um das Ausprobieren neuer Sozialformen.
Die Zeit, 31.05.2010, Nr. 22
Er war eine geniale Leistung unseres kapitalistischen Geistes, eine einmalig gelungene Sozialform.
Süddeutsche Zeitung, 10.01.2003
So vielfältig die früheren Sozialformen der S. waren: ihre Merkmale sind, soweit noch vorhanden, für die moderne S. fast bedeutungslos geworden.
Mackensen, R.: Stadt. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 41779
Die einzige Sozialform, die sie gebildet hat, ist die Gewerkschaft.
Briefs, Goetz: Internationale Gewerkschaftsbewegung. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 15649
Wenn die Geschichte des Altertums auf die »Stadt« als die primäre Sozialform gestellt wurde, so war daran gewiß das Griechentum in entscheidender Weise beteiligt.
Heuß, Alfred: Herrschaft und Freiheit im griechisch-römischen Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25347
Zitationshilfe
„Sozialform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sozialform>, abgerufen am 23.05.2019.

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