Sorgepflicht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSor-ge-pflicht (computergeneriert)
WortzerlegungSorgePflicht
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
die Sorgepflicht der Eltern für die Kinder

Typische Verbindungen
computergeneriert

Sorgerecht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sorgepflicht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich kenne Hunderte von Vätern, die gerne ihre Sorgepflicht erfüllen würden, täte frau sie nur lassen.
Süddeutsche Zeitung, 24.08.1995
Diese bestimme nämlich nur eine Sorgepflicht, nicht aber einen Ausschließlichkeitsanspruch kommunaler Träger.
Süddeutsche Zeitung, 22.08.1994
An den Staat delegiert man zwar alle Sorgepflicht, empfindet ihn aber zugleich als feindlich und zieht sich auf sein komfortables Heim zurück.
Die Zeit, 06.09.1963, Nr. 36
Auch der Senat war und ist bemüht, seine "Sorgepflicht" gegenüber seinem Staatsorchester so konstruktiv und kreativ wie möglich zu gestalten.
Die Welt, 21.02.2004
Das schon hervorgehobene Moment der Sorgepflicht des Herrschers tritt, überdies gern unter dem Bild des Hirten, in klare Konturen.
Morenz, Siegfried: Der alte Orient. Von Bedeutung und Struktur seiner Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25290
Zitationshilfe
„Sorgepflicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sorgepflicht>, abgerufen am 22.10.2019.

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