Sonnenglanz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSon-nen-glanz (computergeneriert)
WortzerlegungSonneGlanz
eWDG, 1976

Bedeutung

gehoben

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heute liegt der Ort in goldigem Sonnenglanze vor uns ausgebreitet.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 7115
Ich setze mich ins Freie - die Berge im Sonnenglanze - und lese.
Goldmark, Karl: Erinnerungen aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 28372
Vor mir lag das Tal, weich und wogend und glitzernd im goldenen Sonnenglanze.
Die Zeit, 25.06.1953, Nr. 26
Die Farben wechseln von hellen Tönen im Sonnenglanz über samtenes Zinnober bis zu einem verschatteten Lila.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.1994
Sie sehen die Welt voll Unheil gerade im vollen Sonnenglanz scheinbaren Glücks.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. III, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 310
Zitationshilfe
„Sonnenglanz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sonnenglanz>, abgerufen am 19.04.2019.

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