Sonderopfer, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Sonderopfers · Nominativ Plural: Sonderopfer
WorttrennungSon-der-op-fer (computergeneriert)
Wortzerlegungsonder-Opfer

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beamter Beschäftigte ablehnen abverlangen auferlegen denkbar einseitig erbringen finanziell unzumutbar verlangen wehren zumuten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sonderopfer‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von den Beamten seien aber in jüngster Zeit immer wieder Sonderopfer verlangt worden.
Süddeutsche Zeitung, 05.01.1994
Es dürfe allerdings kein "Sonderopfer für Beamte" geben, mahnte Stadler.
Die Zeit, 16.08.2007 (online)
Da muss man die Sache mit dem Sonderopfer wohl anders verstehen.
Die Welt, 14.01.2003
Dieses Verfahren schafft die Garantie für alle "Sonderopfer", die der Staat künftig kassieren will.
o. A.: IM WESTEN LOHNSENKUNG FÜR EIN EINIG STARKES VATERLAND, IM OSTEN AUSSICHT AUF EIN GESAMTDEUTSCHES LOHNNIVEAU. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1991]
Mit wachsender Dynamik des Einigungsprozesses mehren sich zudem in der Bundesdeutschen Bevölkerung Sorgen, zu Sonderopfern für die bevorstehende Wiedervereinigung herangezogen zu werden.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 275
Zitationshilfe
„Sonderopfer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sonderopfer>, abgerufen am 19.05.2019.

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