Sommersitz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSom-mer-sitz
WortzerlegungSommerSitz
eWDG, 1976

Bedeutung

Ort, Gebäude, das führenden Persönlichkeiten oder wohlhabenden Leuten der Gesellschaft als Aufenthalt während des Sommers dient

Typische Verbindungen
computergeneriert

Familie König Königin Papst Schloß Zoologe dienen ehemalig einstig errichten königlich päpstlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sommersitz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Meine Frau, welche begeistert von allen Plätzen an diesem Ort war, wollte mich überreden, hier einen Sommersitz zu bauen.
Corinth, Lovis: Selbstbiographie. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1926], S. 27579
Als Zeichen der Macht waren vor dem Sommersitz fünf Elefanten angekettet.
Der Spiegel, 04.02.1980
Am Sommersitz des Kanzlers ist es jetzt mit der Gemütlichkeit vorbei.
Die Zeit, 17.09.1976, Nr. 39
Rust vermag von festen Standlagern der Jäger und von vorübergehenden Sommersitzen zu sprechen.
Heuß, Alfred: Einleitung. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 46
Nur Adolf, der älteste Bruder, hatte in Tirol seinen eigenen Sommersitz.
Frisch, Karl von: Erinnerungen eines Biologen, Berlin: Springer 1957, S. 11
Zitationshilfe
„Sommersitz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sommersitz>, abgerufen am 17.07.2019.

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