Sommerhaus, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSom-mer-haus
WortzerlegungSommerHaus
eWDG, 1976

Bedeutung

leicht gebautes Haus, meist außerhalb der Stadt, das in der wärmeren Jahreszeit bewohnt wird
Beispiel:
er hatte eine Wohnung in der Stadt und ein Sommerhaus auf dem Lande

Typische Verbindungen
computergeneriert

Besitzer Bungalow Einbruch Erzählung Familie Garten Grundstück Holz Insel Küste Meer Physiker Schlüssel See Terrasse Villa besitzen bewohnen dänisch einstig elterlich errichten gelegen geliebt hölzern mieten schwedisch verbringen vermieten wiedereröffnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sommerhaus‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die kam bei "Sommerhaus, später" so spät, dass sie mich nur noch erlöst hat.
Die Welt, 01.02.2003
Bei der Betreuung des Sommerhauses allein blieb es allerdings nicht.
Der Tagesspiegel, 06.07.2000
Und so war aus dem aufgedonnerten Sommerhaus ein Hotel geworden.
Morgner, Irmtraud: Rumba auf einen Herbst, Hamburg u. a.: Luchterhand 1992 [1965], S. 22
Hier irgendwo hat Matthias Vogt zehn Jahre lang sein Sommerhaus gehabt.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 207
So habe ich einmal helfen dürfen, das Gästezimmer eines bezaubernden Sommerhauses in dieser Richtung zu verändern.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 47
Zitationshilfe
„Sommerhaus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sommerhaus>, abgerufen am 23.04.2019.

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