Sohnemann, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSoh-ne-mann
WortzerlegungSohnMann
eWDG, 1976

Bedeutung

umgangssprachlich, scherzhaft kleiner Sohn
Beispiele:
na, Sohnemann, hast du schön gespielt?
unser Sohnemann ist heute sehr artig gewesen

Thesaurus

Synonymgruppe
(...) junior · ↗(mein) Junge · ↗Junior  ●  Sohn  Hauptform · ↗Filius  geh., lat. · Sohnemann  ugs. · ↗Stammhalter  ugs.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ehefrau Freundin Geburt Mama Papa Tochter mitbringen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sohnemann‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun hat Papa keine Lust mehr und Sohnemann den Löffel übergeben.
Die Zeit, 28.01.2002, Nr. 04
Nach einer Stunde braven Zuhörens fallen dem Sohnemann dann doch die Augen zu.
Süddeutsche Zeitung, 17.09.1998
Da ist Pams Sohnemann nämlich auch nicht anders als andere Kinder.
Bild, 28.08.1998
Wenn Sohnemann Emil einmal groß ist, hat sich das vielleicht auch geändert.
Der Tagesspiegel, 09.09.2004
Für den backt sie nun Marmorkuchen und vernachlässigt den Sohnemann ganz und gar.
Die Welt, 29.06.1999
Zitationshilfe
„Sohnemann“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sohnemann>, abgerufen am 24.06.2019.

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