Sklavin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSkla-vin (computergeneriert)
WortzerlegungSklave-in

Typische Verbindungen
computergeneriert

Feldherr Gelegenheitsarbeit Geliebte Herr Herrin Herz Konkubine Liebe Prinzessin Schicksal Sklave Sohn Spezialbehandlungsraum Tochter behandeln ehemalig entlaufen farbig freigelassen heiraten hübsch persisch schwarz schön verkaufen verlieben weiß zeugen ägyptisch äthiopisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sklavin‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer unterworfen werden will, bekommt eine Herrin, wer unterwerfen will, eine Sklavin.
Die Zeit, 24.01.1994, Nr. 04
Die Sklavin, die ihrem Herrn Kinder geboren hat, erhält die Freiheit bei seinem Tod.
Heine, Peter: Sklaven. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 6396
Sie würde wie eine stumme Sklavin in seinem Hause leben und auf ihn warten.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 992
Wenn eine Sklavin dem Herrn ein Kind geboren hat, wird sie beim Tode des Herrn frei.
Schimmel, A.: Islam. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 30537
Als sie verschwindet und stromaufwärts als Sklavin verkauft werden soll, bekommt sein Lauf ein neues Ziel.
Die Welt, 23.04.2005
Zitationshilfe
„Sklavin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sklavin>, abgerufen am 20.10.2019.

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