Sklavenhandel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSkla-ven-han-del (computergeneriert)
WortzerlegungSklaveHandel1
eWDG, 1976

Bedeutung

historisch
Beispiel:
Sklavenhandel ist ein riskantes Geschäft [TralowNeuhoff403]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abschaffung Araber Bekämpfung Hauptumschlagplatz Jahrhundert Kolonialismus Küste Monopol Mord Praktik Sklaverei Umschlagplatz Unterbindung Unterdrückung Verbot Verbrechen Vergewaltigung Zentrum abschaffen afrikanisch atlantisch betreiben blühen einsteigen lukrativ modern organisieren transatlantisch unterbinden verbieten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sklavenhandel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Lukrativ war auch der Sklavenhandel, bis er 1863 abgeschafft wurde.
Süddeutsche Zeitung, 06.02.2001
Er streitet jedoch ab, Mord und Sklavenhandel begangen zu haben.
Die Zeit, 17.03.2009, Nr. 12
Wir hatten fast vier Jahrhunderte Sklavenhandel, mußten 100 Jahre Kolonialismus ertragen, nun sind wir endlich frei und sollten uns von niemandem etwas vorschreiben lassen.
Der Spiegel, 14.12.1992
Diese Gebiete waren am stärksten von Bantu besiedelt und durch den Sklavenhandel ethnisch bereichert.
Wachsmann, Klaus P.: Somali. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 4346
Da öffneten sich im westlichen Mittelmeer neue Märkte für den Sklavenhandel.
Konetzke, Richard: Überseeische Entdeckungen und Eroberungen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 5128
Zitationshilfe
„Sklavenhandel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sklavenhandel>, abgerufen am 16.09.2019.

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