Skalenwert, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Skalenwert(e)s · Nominativ Plural: Skalenwerte
Aussprache
WorttrennungSka-len-wert (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Skalenwert gilt hier ebenso wie bei dem individuellen Schätzverfahren direkt als Kriteriumwert.
Lienert, Gustav A.: Testaufbau und Testanalyse, Weinheim: Beltz 1961, S. 260
Als numerische Aussagen werden hier besonders Rechenoperationen mit Skalenwerten betrachtet.
Ahrens, Hans Joachim: Messung und Skalierung. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 24407
Dabei ergab sich eine sehr gute Übereinstimmung zwischen den Skalenwerten und den Erregungen der hypothetischen gegenfarbenkodierenden Neurone.
Backhaus, Werner: Allgemeine Sinnesphysiologie. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 284
Ohne irgendwelche weitere Schätzangaben hat dann die Vp denselben Skalenwert bei anderen Reizbedingungen, beispielsweise bei vibratorischen Reizen anzugeben.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 252
Die CDU erreicht einen Skalenwert von + 0,4, aber Bernhard Worms liegt mit einer Einschätzung von 0,0 dahinter noch zurück.
Die Zeit, 17.05.1985, Nr. 21
Zitationshilfe
„Skalenwert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Skalenwert>, abgerufen am 22.09.2019.

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