Sinnesempfindung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSin-nes-emp-fin-dung (computergeneriert)
WortzerlegungSinnEmpfindung
eWDG, 1976

Bedeutung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So geht alles intellektuelle Leben von den Sinnesempfindungen aus und kehrt wieder zu diesen zurück.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Ganz anders ist es mit einem Sinn oder der Deutung von Sinnesempfindungen.
Süddeutsche Zeitung, 24.06.2000
Unsere Wahrnehmung ist also zunächst eine Mixtur aus vielen Sinnesempfindungen.
o. A.: Die Zitrone im Gehirn. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Unter Empfindung verstehe ich in diesem Falle die einfache und direkte Sinnesempfindung als ein fest umrissenes physiologisches und psychisches Datum.
Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: ders., Gesammelte Werke, Bd. VI, Zürich u. a.: Rascher 1967 [1921], S. 398
Er ist ein »System von abgestuften Organempfindungen« als ein »bleibendes Register« zur Einordnung der Sinnesempfindungen.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 12957
Zitationshilfe
„Sinnesempfindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sinnesempfindung>, abgerufen am 25.04.2019.

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