Sinnenreiz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSin-nen-reiz (computergeneriert)
WortzerlegungSinnReiz
eWDG, 1976

Bedeutung

sinnlicher, besonders erotischer Reiz

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sinnenreiz - gleich welcher Art - verweigert dieser Raum, eine nüchterne Atmosphäre entwickelt er auch nicht.
Die Welt, 15.10.1999
Sie spielt mit Sinnenreizen, die sie gesanglich kalkuliert einsetzt und gestisch spontan auslebt.
Süddeutsche Zeitung, 11.02.2003
Ästhetische Erfahrung kommt durch eine Verknappung der Sinnenreize zu Stande.
Süddeutsche Zeitung, 24.02.2000
Sinnenreize erwecken durch Schönheit des Wortes, durch das Spiel von Lauten.
Reimann, Hans: Vergnügliches Handbuch der Deutschen Sprache, Düsseldorf: Econ-Verl. 1964 [1931], S. 161
Sinnenreiz geht vor Verstandesarbeit, welche durch kurze, zumeist gut lesbare Texte angeregt wird.
Die Zeit, 10.12.1993, Nr. 50
Zitationshilfe
„Sinnenreiz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sinnenreiz>, abgerufen am 23.09.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Sinnenrausch
Sinnenmensch
Sinnenlust
Sinnenkitzel
Sinnenglück
sinnenstark
Sinnentaumel
sinnentleert
Sinnentleerung
Sinnentrug