Sinnbereich, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungSinn-be-reich (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den Mundarten hat sich dieser ältere Sinnbereich von blau noch deutlicher erhalten.
Röhrich, Lutz: blau. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 727
Wir finden jede historische Kultur wieder nach demselben Gesetz gebaut, finden in jeder dieselben Sinnbereiche vertreten.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 17
Doch diese relativ an der Oberfläche liegenden Sinnbereiche erklären Rowlandsons Karikatur keineswegs erschöpfend.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 469
Zitationshilfe
„Sinnbereich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sinnbereich>, abgerufen am 21.05.2019.

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