Signorie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSi-gno-rie · Sig-no-rie (computergeneriert)
DWDS-Verweisartikel, 2015

Bedeutung

Synonym zu Signoria

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die formale Entwicklung der Signorien vollzog sich verschieden, wie namentlich E. Salzer gut dargelegt hat.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 944
Allerdings gehörten nicht nur Staaten der Signorie zu den größten Machtgebilden.
Myers, A. R.: Europa im 14. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 3097
Bei dem Charakter der Signorien und der italienischen Stadtstaaten war es stets gerechtfertigt, von »Aristokratien« zu sprechen.
Garin, Eugenio: Die Kultur der Renaissance. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 4881
Die spätere italienische Signorie hat sich bekanntlich feudalisiert «und ist in die Hülle der europäischen Territorialmonarchie von Gottes Gnaden geschlüpft.
Heuß, Alfred: Herrschaft und Freiheit im griechisch-römischen Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25398
Fast alle Unternehmungen der italienischen Signorien gingen unter der stolzen Flagge der Italianità, in Wirklichkeit waren es meist Verbrämungen der eigensüchtigen politischen Ziele.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20954
Zitationshilfe
„Signorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Signorie>, abgerufen am 19.05.2019.

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