Siegesfahne, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSie-ges-fah-ne
WortzerlegungSiegFahne
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
ein sowjetischer Soldat hisste auf dem Reichstagsgebäude die Siegesfahne

Typische Verbindungen
computergeneriert

hissen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Siegesfahne‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und ich pflanzte meine Augen keck mitten in ihre Sterne hinein wie Siegesfahnen.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8749
Dabei hätte er wahrlich allen Grund gehabt, Siegesfahnen zu hissen.
Süddeutsche Zeitung, 22.06.2004
Auf einem kleinen Haus am Stadtrand wird die Siegesfahne gehisst.
Der Tagesspiegel, 21.04.2005
Leichter als die Siegesfahne gibt das schmerzliche Lächeln der Unterlegenen sein Geheimnis preis.
Rubin, Berthold: Das Römische Reich im Osten. Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 21359
Nach der Mobilmachung des Frühlings in der Stille flattern nun gleichsam seine Siegesfahnen.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 216
Zitationshilfe
„Siegesfahne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Siegesfahne>, abgerufen am 20.07.2019.

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