Siegesdenkmal, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungSie-ges-denk-mal (computergeneriert)
WortzerlegungSiegDenkmal

Typische Verbindungen
computergeneriert

errichtet faschistisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Siegesdenkmal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Angesichts des „sakralen und hochsymbolischen Charakters“ jenes Siegesdenkmals komme nur eine französische Finanzierung in Frage.
Die Zeit, 01.05.1987, Nr. 19
Es bleibt deshalb völlig belanglos, ob er an die Madonna geglaubt oder den Duce verehrt hat, für den er 1936 ein Siegesdenkmal entworfen hat.
Süddeutsche Zeitung, 17.06.1999
Man setzte auch später auf dem Vorgebirge ein Siegesdenkmal, dessen Inschrift aus Plutarch überliefert hat.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Erster Teil: Das Altertum, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 6357
Im Fernsehen war auch der ukrainische Leutnant zu sehen, der für das Siegesdenkmal in Berlin-Treptow Modell gestanden hat.
Die Welt, 30.10.2004
Die Siegesdenkmäler, Gräber, Weihgeschenke mit ihren Aufschriften in Versen und Prosa hat bereits Herodot eingehend ausgenutzt.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 18748
Zitationshilfe
„Siegesdenkmal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Siegesdenkmal>, abgerufen am 19.07.2019.

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