Segenswunsch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSe-gens-wunsch
WortzerlegungSegenWunsch
eWDG, 1976

Bedeutung

veraltend Wunsch nach (göttlichem) Segen für jmdn.
Beispiele:
er schloss mit einem Segenswunsch
herzliche Glück- und Segenswünsche!

Typische Verbindungen
computergeneriert

begleiten fromm malen überbringen übermitteln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Segenswunsch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In ernster und schwerer Stunde grüßt das deutsche Volk heute seinen Führer und vereint auf ihn die heißesten Segenswünsche.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1940]
Mit einigen kräftigen Worten, welche nicht gerade Segenswünsche waren, scheuchte ich sie von dannen.
Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 61
Ich möchte mich von ganzem Herzen bedanken und Sie gleichzeitig bitten, Stephan Bahr meine Segenswünsche für seinen weiteren "Weg" zu vermitteln.
Bild, 31.07.1999
Das Paar sprach einen Segenswunsch und überließ das Feld einem neuen Forderer.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 71
Der Agha ging in einem Nebel von Segenswünschen, Hilferufen, Tränenbitten, Hoffnungsfragen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 303
Zitationshilfe
„Segenswunsch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Segenswunsch>, abgerufen am 23.09.2019.

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