Seewind, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSee-wind (computergeneriert)
WortzerlegungSee2Wind
eWDG, 1976

Bedeutung

Wind von der See zum Land
Beispiele:
ein frischer, kräftiger Seewind
ein eisiger Seewind fegte durch die Straßen der Hafenstadt

Thesaurus

Schifffahrt
Synonymgruppe
Seewind · auflandiger Wind
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Küste Küstenabschnitt Nase Sonne blasen fegen flattern frisch kräftig kühl riechen salzig streichen wehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seewind‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Pusten mussten sie erst gar nicht, man roch es schon gegen den Seewind.
Bild, 28.05.2001
An Deck drückt der Seewind den Regen durch die Kleidung.
Die Zeit, 08.06.1984, Nr. 24
Als Siri den Seewind auf der Haut spürte, wurde ihr Kopf endlich leicht und frei.
Kerner, Charlotte: Blueprint Blaupause, Weinheim: Beltz & Gelberg 1999, S. 111
Ich sah sie stehen und kleiner werden, und der Seewind blies in ihren leichten Sommerrock.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 138
Die Stadt hat miserable sandige Strassen, aber dank dem regelmässigen Seewind ein relativ gesundes Klima.
Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 314
Zitationshilfe
„Seewind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Seewind>, abgerufen am 22.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Seewetterdienst
Seewetterbericht
Seewetteramt
Seewesen
Seeweg
Seewolf
Seezeichen
Seezimmer
Seezollgrenze
Seezollhafen