Schweinefutter

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSchwei-ne-fut-ter

Typische Verbindungen
computergeneriert

mischen verarbeiten verwenden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schweinefutter‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von der Küche draußen zogen die Gerüche des Schweinefutters herein.
Die Zeit, 17.06.1966, Nr. 25
Ich warf Schweinefutter vor die Perlenfischer, und jeder fraß es mit Freuden auf.
Süddeutsche Zeitung, 31.03.2001
Es spricht für seinen ordentlichen Sinn, daß er eine Kartoffelschale nicht zertreten läßt, sondern ins Schweinefutter tut.
Welk, Ehm: Die Heiden von Kummerow, Rostock: Hirnstorff 1978 [1937], S. 134
Schalen werden auch als Schweinefutter benutzt und in einigen Städten von besonderen Händlern gegen Brennholz eingetauscht.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 156
Einmal habe er, weil er furchtbaren Hunger hatte, Kartoffeln, die zum Schweinefutter bestimmt waren, essen wollen.
Friedländer, Hugo: Die Vorkommnisse in der Fürsorgeanstalt Mieltschin. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 28544
Zitationshilfe
„Schweinefutter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schweinefutter>, abgerufen am 22.08.2019.

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