Schweigsamkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchweig-sam-keit
Wortzerlegungschweigsam-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

auffallen begründen beredt verpflichten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schweigsamkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gegenüber primitivsten Diskriminierungen ist diplomatische Schweigsamkeit allerdings nicht mehr angebracht.
Süddeutsche Zeitung, 09.03.2000
Die akademischen Lehrer klagen über die Schweigsamkeit ihrer Studenten in den Seminaren.
Die Zeit, 03.06.1948, Nr. 23
Bei alledem hatte sie es fertig gebracht, seine Schweigsamkeit zu bemerken.
Schaeffer, Albrecht: Helianth I, Bonn: Weidle 1995 [1920], S. 135
Die anderen Reisenden rückten scheu von seiner stieren Schweigsamkeit ab.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 311
Doch vor der bedrückenden Schweigsamkeit des jungen Mannes erlischt dieses Hoffnungsflämmchen rasch.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 188
Zitationshilfe
„Schweigsamkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schweigsamkeit>, abgerufen am 23.08.2019.

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