Schutzlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchutz-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungschutzlos-igkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausgeliefertsein Gefühl völlig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schutzlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Weg ins Verderben ist blind, die authentische Anja scheitert an ihrer Schutzlosigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 03.11.2000
Ich war mit der Schutzlosigkeit vertraut, jetzt lerne ich das Asyl kennen.
Die Zeit, 01.10.1998, Nr. 41
Das Absinken in den Tiefschlaf leitet eine Phase relativer Schutzlosigkeit für den Organismus ein.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 626
Hier taucht die Erinnerung auf an eine Empfindung, an ein Zittern und Reißen in schöner Schutzlosigkeit.
Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 184
Am allerwichtigsten aber sei, daß jener erste Angstzustand aus der Trennung von der Mutter hervorgegangen ist, also Verlassenheit signalisiert, Schutzlosigkeit, Preisgegebenheit.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 1, Berlin: Aufbau-Verl. 1954, S. 89
Zitationshilfe
„Schutzlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schutzlosigkeit>, abgerufen am 25.04.2019.

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