Schrulligkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchrul-lig-keit
Wortzerlegungschrullig-keit
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Schrulligsein
2.
schrullige Angewohnheit o. Ä.

Typische Verbindungen
computergeneriert

gewiss liebenswert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schrulligkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre Haltung hat, das muß man zugeben, nachgerade eine gewisse Größe gewonnen, aber freilich auch eine gewisse Schrulligkeit.
Haffner, Sebastian: Geschichte eines Deutschen, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1939], S. 180
Zum Glück passen unsere Schrulligkeiten gut zusammen und wir vertragen uns immer noch so gut wie vor 30 Jahren.
Die Zeit, 18.03.2013, Nr. 11
Sofort nämlich fallen einem seine unzähligen Ticks, Marotten, Schrulligkeiten ein.
Süddeutsche Zeitung, 29.11.2001
Aber er erträgt die Schrulligkeit des amerikanischen Geschmacks mit Gelassenheit.
Der Tagesspiegel, 25.07.1999
Schließlich, ich gebe es gerne zu, nehmen mit dem Alter nicht nur die gefahrenen Kilometer zu, sondern auch die beiderseitigen Schrulligkeiten.
Die Welt, 20.11.2004
Zitationshilfe
„Schrulligkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schrulligkeit>, abgerufen am 20.10.2019.

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