Schreckenstat, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchre-ckens-tat (computergeneriert)
WortzerlegungSchreckenTat
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
eine entsetzliche, grausige Schreckenstat

Thesaurus

Synonymgruppe
Freveltat · ↗Gewalttat · ↗Gräueltat · ↗Schandtat · Schreckenstat
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Motiv vollbringen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schreckenstat‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich ist der Deutsche, der vor mir steht, nicht für diese Schreckenstaten verantwortlich.
Süddeutsche Zeitung, 14.09.2001
Alles muß getan werden, um neue Schreckenstaten zu verhindern; notfalls müssen auch die Gesetze verschärft werden.
Die Zeit, 20.02.1978, Nr. 08
Die Schreckenstaten, die in der Heimat passierten, zwangen ihn dazu, sich zu äußern.
Lepenies, Wolf: Kultur und Politik, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 123
Wir könnten sie erinnern daran an die Schreckenstaten, mit denen diese polnische Bevölkerung über die Deutschen hergefallen ist.
o. A.: Kundgebung in Warschau anlässlich der Eröffnung des Kriegswinterhilfswerks 1940/41 im Generalgouvernement, 05.10.1940
Durch Presse und Rundfunk, durch Zeitungen und Film wurden die Schreckenstaten bekannt, die sich im Osten, in den Steppen und in den Konzentrationslagern abgespielt hatten.
o. A.: Einhundertsechsundsiebzigster Tag. Donnerstag, 11. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13389
Zitationshilfe
„Schreckenstat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schreckenstat>, abgerufen am 19.09.2019.

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