Schmuckwarenindustrie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSchmuck-wa-ren-in-dus-trie · Schmuck-wa-ren-in-dust-rie
WortzerlegungSchmuckwareIndustrie
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Zweig der Industrie, in dem Schmuckwaren hergestellt werden

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von „der Liberalisierung der Goldeinfuhr wird das goldverarbeitende Gewerbe, vor allem die Schmuckwarenindustrie, direkt nichts spüren.
Die Zeit, 28.03.1957, Nr. 13
Das bis heute noch in seinen Gründzügen gültige Außenhandelsverfahren wirkte sich von Anfang an auf die Exporttätigkeit der Schmuckwarenindustrie besonders hemmend aus.
Die Zeit, 20.05.1948, Nr. 21
Diese Staaten sind seit langem die klassischen Kundenmärkte der italienischen Gold- und Schmuckwarenindustrie.
Die Welt, 28.04.1999
In Warmensteinbach/Oberfranken wird die neuerrichtete Glashütte der Gablonzer Schmuckwarenindustrie eröffnet.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 14998
Nach harten Jahren der Rezession, die mit einem massiven Strukturwandel einhergingen, hat die Gablonzer Glas-, Metall- und Schmuckwarenindustrie wieder Tritt gefaßt.
Süddeutsche Zeitung, 16.12.1996
Zitationshilfe
„Schmuckwarenindustrie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schmuckwarenindustrie>, abgerufen am 16.09.2019.

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