Schmiedekunst, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchmie-de-kunst
WortzerlegungschmiedenKunst
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
a)
Kunst des Schmiedens
b)
als Kunsthandwerk ausgeübte Schmiedekunst
2.
Gesamtheit von Erzeugnissen der Schmiedekunst

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gott Meisterwerk

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schmiedekunst‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bald war es aus mit der letzten Achtung vor der indianischen Schmiedekunst.
Die Welt, 17.07.2004
Wer diesen Leuchter einst in Auftrag gab, wollte keine schöne Schmiedekunst.
Süddeutsche Zeitung, 04.05.2004
Die Verbindung und Erneuerung alter Techniken der Schmiedekunst mit modernen Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten ist bei ihm vorbildlich.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 25440
Die ergiebigen Erzlager der Toskana förderten die Entwicklung einer reichhaltigen Schmiedekunst.
Bleicken, Jochen: Rom und Italien. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 8352
Und Stunden lang kann der 31-Jährige über Schmiedekunst, das Mittelalter und Fantasy-Romane sprechen.
Die Zeit, 19.04.2013, Nr. 11
Zitationshilfe
„Schmiedekunst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schmiedekunst>, abgerufen am 18.10.2019.

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