Schmetterlingspuppe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schmetterlingspuppe · Nominativ Plural: Schmetterlingspuppen
WorttrennungSchmet-ter-lings-pup-pe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den Tropen hat die Schmetterlingspuppe keine Winterstarre zu überdauern.
Rangnow, Rudolf: Tropenpracht und Urwaldnacht, Braunschweig: Gustav Wenzel & Sohn 1938 [1938], S. 98
Er konnte die Raupe füttern, er konnte durch die Schmetterlingspuppe flüstern doch was ausschlüpfte, folgte seiner eigenen Natur und war jenseits seines Zugriffs.
Die Zeit, 20.10.1999, Nr. 42
Nach Assistentenjahren in Tübingen, Halle und Bonn reichte Maria Linden 1906 in Bonn eine sehr positiv beurteilte Habilitationsschrift über die Assimilationstätigkeit von Schmetterlingspuppen ein.
Süddeutsche Zeitung, 23.10.2002
Nach der Pflanzaktion bestellte das Geschwisterpaar bei Züchtern im In- und Ausland die ersten Schmetterlingspuppen.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.2001
Als der Vorhang auseinanderwich, sah man auf der Bühne einen Pflanzenwald mit einer mannshohen glänzenden Schmetterlingspuppe aus Flitterpapier zwischen den Blättern.
Spitteler, Carl: Imago, Jena: Diederichs 1910 [1910], S. 163
Zitationshilfe
„Schmetterlingspuppe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Schmetterlingspuppe>, abgerufen am 22.09.2019.

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